Bundeswehr-Einsatz und Kinder: Was hilft, wenn Mama oder Papa weg ist

Bücher und Dinge, die einem Kind durch den Auslandseinsatz eines Elternteils helfen – geordnet nach der Zeit, in der sie gebraucht werden: vor der Abreise, solange Anrufe möglich sind, und in den Wochen ohne Kontakt. Der erste Schritt kostet nichts: Wende dich an das Familienbetreuungszentrum der Bundeswehr, bevor du etwas kaufst. Was die Bundeswehr selbst anbietet und rät, ist mit ihren eigenen Seiten belegt; alles andere ist unser Rat und als solcher gekennzeichnet.
Das Wichtigste in Kürze
- Zuerst das Familienbetreuungszentrum, dann der Kauf. Die Familienbetreuungszentren (FBZ) der Bundeswehr beraten Angehörige vor, während und nach einem Einsatz (Bundeswehr, „Hilfe in Notlagen“), und jedes FBZ hat eine kostenfreie Hotline, die rund um die Uhr erreichbar ist (Bundeswehr, „Familienbetreuung“). Damit sich das FBZ während des Einsatzes von sich aus meldet, muss der Elternteil, der geht, dich benennen, und du musst schriftlich einwilligen, am besten vor der Abreise. Das kostet nichts und ist wichtiger als alles, was man kaufen kann.
- Es gibt Bücher, die eigens für Kinder aus Soldatenfamilien gemacht sind. Zum Beispiel „Lena und Mamas Auslandseinsatz“ und „Lena und Papas Auslandseinsatz“, für Kinder von etwa drei bis acht Jahren (Katholische Militärseelsorge); laut dem Ratgeber der Bundeswehr von 2023 bekommen Bundeswehrangehörige sie kostenfrei beim Katholischen Militärpfarramt (Ratgeber, PDF). Einen Einsatz erklären sie einem Kind besser als ein Buch nach Maß, finden wir.
- Die schwere Hälfte sind die Wochen ohne Kontakt. Feste Zeitpunkte für den Austausch auszumachen, ist laut dem Ratgeber der Bundeswehr „oftmals nicht möglich“. Solange Anrufe klappen, braucht ein Kind unserer Meinung nach wenig zusätzlich. Fallen sie aus, braucht es etwas, das ohne Mama oder Papa funktioniert.
- Das Wertvollste geht nur vor der Abreise: vorgelesene Geschichten aufnehmen, mehrere statt einer, als Video oder als Sprachaufnahme. Auch der Ratgeber der Bundeswehr schlägt für Babys und Kleinkinder vor, vorher ein Video zu machen oder eine Hörfigur zu bespielen.
- Ein Buch soll hier immer wieder gelesen werden, nicht einmal. Worum es geht, ist unserer Meinung nach weniger wichtig, als dass es jemand mit dem Kind liest – wer auch immer gerade da ist.
- Versprich kein Datum. Rückkehrtermine können sich verschieben. Ein Countdown zum Anfassen, den man anpassen kann, ist leichter als ein Versprechen.
Dieser Ratgeber ist für Familien, in denen ein Elternteil mit der Bundeswehr in einen Auslandseinsatz geht. Vieles darin passt auch, wenn jemand lange auf See, auf Lehrgang oder aus anderen Gründen wochenlang weg ist.
Wenn du Bilderbücher über Abschied und Fernsein suchst, helfen dir die Buchhandlung und die Bibliothek; zwei, die eigens für Kinder aus Soldatenfamilien gemacht sind, nennen wir weiter unten. Dieser Text beantwortet eine andere Frage: Was hilft wirklich, und in welcher Reihenfolge?
Was die Bundeswehr selbst anbietet und rät, steht mit Quelle im Text. Alles andere ist unser Rat, und das steht jeweils im Satz. Zahlen dazu, wie es Kindern während eines Einsatzes geht, nennen wir nicht. Bei diesem Thema reicht ungefähr richtig nicht.
Bevor du etwas kaufst
Der erste Schritt kostet nichts: das Familienbetreuungszentrum (FBZ) der Bundeswehr. Die Bundeswehr nennt die Familienbetreuungszentren „zentrale Anlaufstellen für die Angehörigen aller zivilen und militärischen Mitarbeiter, die für die Bundeswehr im Auslandseinsatz sind“. Die FBZ beraten in Fürsorge- und Betreuungsfragen vor, während und nach einem Einsatz und vermitteln weiter, etwa an den Sozialdienst oder die Militärseelsorge (Bundeswehr, „Hilfe in Notlagen“).
Laut der Seite der Bundeswehr zur Familienbetreuung hat jedes FBZ eine kostenfreie Hotline, unter der rund um die Uhr jemand erreichbar ist. Das Angebot gilt für Einsätze und Missionen, für Ausbildungsfahrten ins Ausland und für Übungen von mehr als 30 Tagen; ansprechbar sind die 32 hauptamtlichen FBZ und bis zu 50 nebenamtlichen Familienbetreuungsstellen aber auch während des Dienstes im Inland. Zu den monatlichen Treffen gehört eine Kinderbetreuung. Welches FBZ für euch zuständig ist, findest du auf derselben Seite über die Standortsuche.
Eines erledigt ihr am besten vor der Abreise, solange der Elternteil, der geht, noch da ist: Von sich aus melden kann sich das FBZ während des Einsatzes nur, wenn der Elternteil, der geht, dich ausdrücklich benannt hat und du schriftlich eingewilligt hast (Broschüre der Familienbetreuung, 2021). Dafür gibt es das Formular „Einwilligungserklärung der nahestehenden/weiteren Person“, das der Elternteil, der geht, von seiner Personalbearbeitung bekommt. Darauf kreuzt du „Betreuung durch Familienbetreuungsorganisation gewünscht“ an und trägst das FBZ ein, das ihr gemeinsam ausgesucht habt (Formular mit Merkblatt). Ändern lässt sich das laut dem Ratgeber der Bundeswehr auch noch während des Einsatzes. Wer die Betreuung angekreuzt hat, wird laut Ratgeber ab etwa zwei Monaten vor dem Einsatz zu monatlichen Treffen eingeladen, mit anderen Familien und Neuigkeiten aus dem Einsatz.
Frag beim FBZ auch nach Material für Kinder. Was eigens für Kinder aus Soldatenfamilien gemacht ist, ist unserer Meinung nach besser als das meiste, was du kaufen könntest. Drei Dinge haben wir auf den Seiten der Bundeswehr gefunden:
Ein Vorlese-Set der Bundeswehr und der Stiftung Lesen. Im August 2021 hat die Bundeswehr ein Set für Einsatzfamilien mit Kindern zwischen drei und neun Jahren vorgestellt: ein Vorlesebuch mit Geschichten von Paula Piratenschreck, das zu Hause bleibt, und eine Broschüre, die mit in den Einsatz geht, damit auch von dort am Telefon oder per Skype vorgelesen werden kann. Die Meldung nennt 8.000 Sets, die unentgeltlich über die FBZ und die Familienbetreuungsstellen ausgegeben werden (Bundeswehr, August 2021). Ob es heute noch welche gibt, sagt sie nicht; frag beim FBZ nach.
Zwei Bilderbücher über einen Auslandseinsatz. „Lena und Mamas Auslandseinsatz“ und „Lena und Papas Auslandseinsatz“ hat das Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft im Rahmen einer Kooperation mit dem Katholischen Militärbischofsamt gemacht; sie sind für Kinder von etwa drei bis acht Jahren gedacht. Lena und ihr Bruder Max erleben darin einen Einsatz von der Bekanntgabe bis zum Urlaub nach der Rückkehr – in idealisierter Form, wie es auf der Seite der Katholischen Militärseelsorge heißt, aber ohne zu verschweigen, dass diese Zeit auch traurige und anstrengende Seiten hat (Katholische Militärseelsorge, August 2021). Laut dem Ratgeber der Bundeswehr von 2023 sind beide für Bundeswehrangehörige kostenfrei beim Katholischen Militärpfarramt erhältlich.
Ein Heft der Bundeswehr. Derselbe Ratgeber nennt „Karl, der Bärenreporter im Einsatz“, ein 40-seitiges Heft, das das Zentrum Innere Führung 2020 herausgegeben hat: Ein Teddybär begleitet den Vater eines Mädchens als Reporter in den Einsatz und schickt seine Erlebnisse nach Hause. Bezogen werden kann es laut Ratgeber kostenfrei über die zuständige Familienbetreuungsstelle. Der Download-Link, den der Ratgeber dazu nennt, führte am 14. Oktober 2026 ins Leere.
Ein Ratgeber für euch Erwachsene. „Auslandseinsatz. Dein, mein, unser Einsatz. Ein Ratgeber für Soldatenfamilien“ gibt das Zentrum Innere Führung der Bundeswehr heraus; die 4. aktualisierte Auflage von 2023 steht als PDF auf bundeswehr.de. Er behandelt die Zeit vor, während und nach dem Einsatz und hat ein eigenes Kapitel „Kinder und Einsatz“ mit Hinweisen nach Altersgruppen, vom Säugling bis zum Jugendlichen. Er bezieht sich nach eigener Aussage in erster Linie auf Einsätze mit einem Mandat des Bundestags, und ob euch ein bestimmtes Angebot zusteht, ist laut Ratgeber im Einzelfall zu prüfen.
Auch die Militärseelsorge ist für Familien da. Evangelische und katholische Militärgeistliche gibt es an vielen Standorten der Bundeswehr; laut der Übersicht „Hilfe in Notlagen“ stehen sie „auch den Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite“. Der Ratgeber betont, dass sich das Angebot der evangelischen, katholischen und jüdischen Militärseelsorge an alle Soldatinnen und Soldaten und ihre Familien richtet, „unabhängig von deren konfessioneller oder religiöser Bindung“. Die Militärgeistlichen richten laut Ratgeber eigene Veranstaltungen für Angehörige von Soldatinnen und Soldaten im Einsatz aus, und den Kontakt zu evangelischen oder katholischen Militärseelsorgern kann das FBZ vermitteln. Die Evangelische Militärseelsorge nennt unter ihren Angeboten die Begleitung von Soldatenfamilien und Familienrüstzeiten, zu denen Partner und Kinder eingeladen sind; was es gibt, unterscheidet sich nach ihren Worten von Pfarramt zu Pfarramt.
Wenn du danach ein Geschenk suchst, komm gern hierher zurück. Lass nur keinen Kauf an die Stelle von Unterstützung treten, die nichts kostet.
Wozu Bücher und Gegenstände hier eigentlich da sind
Hilfreich ist es, zwei Zeiten zu unterscheiden: die, in denen Kontakt möglich ist, und die, in denen er es nicht ist.
Telefonieren und Internet sind im Einsatz grundsätzlich möglich; die Bundeswehr stellt den Soldatinnen und Soldaten dafür laut ihrem Ratgeber kostenfrei die sogenannte Betreuungskommunikation bereit. Derselbe Ratgeber schreibt aber auch, feste Zeitpunkte auszumachen sei „oftmals nicht möglich“, es werde Zeiten geben, in denen Kommunikation „nur unregelmäßig“ zustande komme, und Telefonate könnten abrupt enden (Ratgeber, Kapitel „Kommunikation während des Einsatzes“). Solange Anrufe klappen, braucht ein Kind unserer Meinung nach wenig zusätzlich. Wenn sie ausfallen – auf der Reise, in Zeiten ohne Verbindung, wegen einer Zeitverschiebung, die jedes mögliche Gespräch in die Schulzeit legt –, braucht das Kind etwas, das nicht davon abhängt, dass Mama oder Papa erreichbar ist.
Das ist die Aufgabe. Etwas, das nur funktioniert, wenn der Elternteil im Einsatz erreichbar ist, löst nur die leichte Hälfte des Problems.
Was hilft
Die Auswahl in diesem Abschnitt ist unser Vorschlag. Wo die Bundeswehr Ähnliches rät, steht es dabei, mit Quelle.
Vorgelesene Geschichten, aufgenommen vor der Abreise. Das Wertvollste auf dieser Liste, und es hat eine Frist: Es geht nur, solange der Elternteil noch da ist. Nimm mehrere Bücher auf, nicht nur eins, damit nicht alles an einer einzigen Aufnahme hängt. Als Video, wenn es geht, sonst als Sprachaufnahme. Der Ratgeber der Bundeswehr schlägt für Babys und Kleinkinder Ähnliches vor: vorher ein Video machen oder eine Hörfigur bespielen und während des Einsatzes abends zum Beispiel eine Gute-Nacht-Geschichte darüber hören. Das Vorlese-Set der Bundeswehr und der Stiftung Lesen (siehe oben) ist dafür gedacht, dass auch aus dem Einsatz vorgelesen werden kann.
Ein Buch zum Anfassen, vorgelesen von wem auch immer gerade da ist. Der Sinn eines gedruckten Buchs ist hier, dass es auch in den Wochen ohne Kontakt funktioniert. Worum es geht, ist weniger wichtig, als dass es immer wieder gelesen wird. Das ist unsere Meinung, und wir halten sie für den richtigen Maßstab für alles, was man einem Kind kauft, dessen Mama oder Papa weg ist. Über die Lena-Bücher (siehe oben) heißt es auf der Seite der Katholischen Militärseelsorge: „Beide Bücher sind zeitlos und können immer wieder vorgelesen werden.“
Ein Kalender zum Anfassen. „Sechs Monate“ bedeutet für ein kleines Kind wenig, glauben wir. Eine Klammer, die man weiterschiebt, ein Glied, das man von einer Papierkette abreißt, ein Glas, das sich füllt, bedeuten mehr. Das Prinzip kennen viele Kinder vom Adventskalender. Und eine Papierkette lässt sich verlängern, wenn sich der Termin verschiebt. Die Bundeswehr hat in ihren Tipps für Eltern vor dem Einsatz (2017) Ähnliches vorgeschlagen: mit jüngeren Kindern eine Zeitleiste basteln, von der sie jeden Tag ein Stück abschneiden, oder eine Dose mit Bonbons füllen, aus der jeden Tag genascht werden darf. Der Ratgeber von 2023 schreibt, Kindergartenkinder hätten zwar schon ein besseres Konzept von Zeit als Kleinkinder, eine anschauliche Darstellung der Dauer könne aber dennoch helfen.
Zweimal dasselbe Ding. Dasselbe kleine Kuscheltier, dasselbe Armband oder derselbe Schlüsselanhänger an beiden Orten. So hat ein Kind etwas, worauf es im Videoanruf zeigen kann, und etwas zum Festhalten, wenn es keinen Anruf gibt. Eine Variante aus den Tipps der Bundeswehr: gemeinsam einen Glücksbringer basteln, der mit in den Einsatz geht. Fotos aus dem Einsatz, die den Elternteil mit dem Glücksbringer zeigen, bilden nach ihren Worten „eine nachvollziehbare Verbindung, gerade für kleinere Kinder“.
Ein Brief zum späteren Öffnen, mit Datum. Vor der Abreise geschrieben, geöffnet an einem Geburtstag oder in einer schlechten Woche. Der Vorteil gegenüber einem Anruf: Wann er geöffnet wird, bestimmt das Kind, nicht der Dienstplan. Die Bundeswehr schlägt in ihren Tipps etwas Verwandtes vor: eine kleine Kiste, vor der Abreise gepackt, aus der sich das Kind ein kleines Geschenk nehmen darf, wenn es besonders traurig ist.
Eine Karte mit einer Nadel. Wenn dein Kind wissen will, wo Mama oder Papa ist, zeig es ihm so genau, wie ihr es sagen dürft und wollt. Eine klare Antwort ist unserer Meinung nach besser als eine vage. Die Bundeswehr schreibt in ihren Tipps, es könne dem Kind helfen zu verstehen, was man im Einsatz macht, wenn man vorher gemeinsam Bilder vom Einsatzland anschaut; Landschaftsaufnahmen oder Bilder aus dem Camp reichten da oft schon.
Ein Päckchen, das das Kind selbst packt. Ein gemaltes Bild, ein Stein vom Spielplatz, ein Foto vom Fußballspiel. Post in den Einsatz geht laut dem Ratgeber der Bundeswehr in den meisten Einsätzen über die Feldpost, zum Inlandsporto; sie kann aber „eine relativ lange Versanddauer“ haben, und vor Feiertagen gibt es möglicherweise Fristen. Die Bedingungen sind von Einsatzgebiet zu Einsatzgebiet verschieden, und die Angaben für euren Einsatz, etwa Adresse, Zollregeln und was man nicht schicken sollte, hat laut Bundeswehr die Familienbetreuung (Broschüre der Familienbetreuung, 2021). Für einzelne Einsätze gibt es eigene Feldpost-Merkblätter; im Merkblatt für den KFOR-Einsatz im Kosovo (Stand Dezember 2025) zum Beispiel ist Spielzeug in Form von Waffen ausgeschlossen. Und das Einpacken und Gestalten eines Päckchens kann laut Ratgeber „genauso viel Freude bereiten wie das Auspacken“.
Worauf du achten solltest
Versprich kein Datum. Rückkehrtermine können sich verschieben. Ein Kind, dem man eine Zahl genannt hat und das sie dann verstreichen sieht, hat etwas darüber gelernt, wie sehr es dem trauen kann, was man ihm sagt. Unserer Meinung nach ist das ein schwereres Problem als die Abwesenheit selbst. Wie wenig sich vorher festlegen lässt, beschreibt auch Generalmajor Markus Kurczyk im Geleitwort des Ratgebers der Bundeswehr: Er habe mit seiner Familie ansprechen müssen, dass er im Einsatz nicht planbar angeben konnte, wann genau er anruft, und auch nicht, wann er zeitlich genau wieder nach Hause käme.
Vorsicht mit allem, was nur zusammen mit dem Elternteil im Einsatz funktioniert. Ein Geschenk, das von einem festen Anruf abhängt, ist so unzuverlässig wie der Anruf. Gegen Anrufe selbst spricht das nicht: Die Bundeswehr schrieb 2017 in ihren Tipps für Eltern, den Älteren dürften vor allem „regelmäßige Skype-Telefonate“ helfen. Nur fest planen lassen sie sich oft nicht (siehe oben).
Erinnerungen können auch schwer sein. Im Abschnitt über Kindergartenkinder schreibt der Ratgeber der Bundeswehr, Fotocollagen, Videos und Gebasteltes könnten helfen, den abwesenden Elternteil während des Einsatzes präsent zu halten, und gleich danach: „Zuweilen kann die Erinnerung auch belasten.“ Der Rat dort: dem Kind auch für diese Gefühle Raum geben. Das gilt unserer Meinung nach für alles auf dieser Seite, auch für ein Buch von uns.
Mach das Geschenk nicht zum Beweis, dass alle gut zurechtkommen. Wenn von einem Kind erwartet wird, dass es sichtbar getröstet ist, wird das Geschenk zu einer weiteren Aufgabe, für das Kind und für die Erwachsenen.
Mach aus dem Einsatz kein Abenteuer, das das Kind verpasst. Das Kind ist nicht im Einsatz, sondern zu Hause. So eine Erzählung macht das, was ihm fehlt, kleiner, als es ist.
Nachrichten aus dem Einsatzgebiet. Überleg dir vorher, was du sagst, wenn dein Kind in den Nachrichten oder auf dem Schulhof etwas über das Einsatzland aufschnappt. Ehrlich und kurz ist unserer Meinung nach besser als „Da passiert nichts“. Die Bundeswehr rät in ihren Tipps von 2017 ebenfalls, die Fragen des Kindes, soweit möglich, „offen und ehrlich“ zu beantworten, weil Kinder spüren, wenn sie angelogen werden; was und wie viel man erzählt, hänge vom Alter und der Reife des Kindes ab.
Für den Elternteil, der geht
Das meiste hier richtet sich an den Elternteil, der bleibt. Für den, der geht, gibt es drei Dinge; die ersten beiden gehen nur vor der Abreise.
Sag es früh, und sag, dass du wiederkommst. Damit beginnen die Tipps der Bundeswehr für Eltern von 2017: Das Kind solle frühzeitig erfahren, dass man eine Weile nicht zu Hause sein wird; noch wichtiger sei, ihm zu erklären, dass man wiederkommt und die Familie zusammenbleibt. Kümmert euch in dieser Zeit auch um die Einwilligung für das FBZ (siehe oben).
Nimm mehr auf, als nötig scheint. Mehrere Bücher, ein paar „Gute Nacht“, ein ganz normales Gespräch beim Abendessen. Unserer Meinung nach fehlt später vor allem das Gewöhnliche; für die besonderen Anlässe ist meist schon gesorgt.
Schreib aus dem Einsatz Dinge auf, die dein Kind behalten kann. Keine Briefe darüber, wie sehr du es vermisst, sondern Beschreibungen: wo du schläfst, was es zu essen gibt, wie ein normaler Tag aussieht, was komisch war. Auch der Ratgeber der Bundeswehr beobachtet, dass sich die, die zu Hause bleiben, häufig fragen, wie der Alltag im Einsatz aussieht. Erzähl so viel, wie du darfst: Dienstliches mit Sicherheitsrelevanz für den Einsatz darf laut demselben Ratgeber nicht besprochen werden.
Wo ein Buch von uns passt – und wo nicht
Wir machen illustrierte Hardcover-Bücher aus den Erinnerungen von Familien. Lies diesen Abschnitt deshalb als den eines Anbieters, nicht als neutral – und auf dieser Seite ist die ehrliche Antwort meistens nein.
Für den Kern der Sache ist Unterstützung, die nichts kostet, besser als ein Kauf: das FBZ, die Militärseelsorge und das Material, das es dort gibt. Und ein Bilderbuch, das eigens für Kinder aus Soldatenfamilien gemacht ist, etwa „Lena und Mamas Auslandseinsatz“ oder „Lena und Papas Auslandseinsatz“, erklärt einem Kind besser, was ein Einsatz ist, als ein Buch nach Maß. Beides können wir nicht bieten. Wie du an die Lena-Bücher kommst, steht oben unter „Bevor du etwas kaufst“.
Der enge Fall, in dem ein eigenes Buch hilft, ist ein anderer: nicht den Einsatz erklären, sondern festhalten, wie eure Familie ist. Ein Buch über einen echten, gewöhnlichen Tag mit dem Elternteil, der geht, gemacht vor der Abreise, damit das Kind es hat, solange Mama oder Papa weg ist. Das ist ein „So sind wir“-Buch, kein Lehrbuch.
Wie es abläuft, steht unter So funktioniert’s. Ein Geschichtenbuch erzählt so einen gewöhnlichen Tag, ein Erinnerungsbuch einen besonderen. Was ein Buch kostet, siehst du, bevor du anfängst. Wie eine Beziehung über eine große Entfernung hält, ist auch das Thema unseres Ratgebers Großeltern auf Distanz.
Plane genug Zeit ein. Nach Deutschland liefern wir spätestens zehn Arbeitstage (Montag bis Freitag) nach der Bestellung, den Druck schon eingerechnet; die Zeiten für jedes Land stehen auf der Versandseite. Vorher braucht ihr Zeit, um die Geschichte zu erzählen und das Buch in der Vorschau anzusehen. Wenn die Abreise nächste Woche ist, nehmt lieber die vorgelesenen Geschichten auf. Das ist dann besser als ein Buch von uns, und es kostet nichts.
Was dagegen spricht, klar gesagt: Es braucht Zeit vor der Abreise, die vor einem Einsatz knapp sein kann, und es erklärt nichts. Wenn ihr wenig Zeit habt, sind Aufnahmen und ein Brief zum späteren Öffnen die bessere Wahl, und beide kosten nichts.
Häufige Fragen
Was hilft Kindern, wenn ein Elternteil im Auslandseinsatz ist?
Zuerst Unterstützung, die nichts kostet: das Familienbetreuungszentrum (FBZ) der Bundeswehr, am besten schon vor der Abreise; dort kannst du auch nach Material für Kinder fragen. Dann Dinge, die funktionieren, wenn kein Anruf möglich ist: vorgelesene Geschichten, aufgenommen vor der Abreise, ein Kalender zum Anfassen und ein Buch, das immer wieder mit dem Kind gelesen wird. Die Auswahl ist unser Rat, keine Fachauskunft; vorbereitete Aufnahmen und eine anschauliche Darstellung der Dauer schlägt auch der Ratgeber der Bundeswehr vor.
Welche Bücher helfen Kindern, wenn Mama oder Papa im Einsatz ist?
Für Kinder aus Soldatenfamilien gibt es eigene: „Lena und Mamas Auslandseinsatz“ und „Lena und Papas Auslandseinsatz“ sind Bilderbücher für Kinder von etwa drei bis acht Jahren, laut dem Ratgeber der Bundeswehr von 2023 für Bundeswehrangehörige kostenfrei beim Katholischen Militärpfarramt erhältlich, und derselbe Ratgeber nennt das Heft „Karl, der Bärenreporter im Einsatz“, kostenfrei über die zuständige Familienbetreuungsstelle. Daneben zählt jedes Buch, das dein Kind immer wieder lesen will, unserer Meinung nach mehr als das Thema: Seine eigentliche Aufgabe ist die gemeinsame Zeit mit dem Menschen, der gerade da ist.
Sollte man einem Kind sagen, wann Mama oder Papa zurückkommt?
Vorsichtig. Rückkehrtermine können sich verschieben, und ein Kind, das eine Zahl gehört hat und sie verstreichen sieht, lernt etwas darüber, wie weit es dem trauen kann, was man ihm sagt. Ein Countdown zum Anfassen, den man anpassen kann, ist leichter als ein versprochenes Datum. Dass man wiederkommt, solle man dem Kind dagegen erklären, rät die Bundeswehr in ihren Tipps für Eltern von 2017.
Was sollte der Elternteil vor dem Einsatz noch tun?
Früh mit dem Kind sprechen und ihm erklären, dass man wiederkommt; damit beginnen die Tipps der Bundeswehr für Eltern von 2017. Gemeinsam mit dem Elternteil, der bleibt, die Benennung und die Einwilligung für das Familienbetreuungszentrum erledigen, damit es sich während des Einsatzes von sich aus melden kann. Und mehr aufnehmen, als nötig scheint: mehrere Bücher statt einem, ein paar „Gute Nacht“, ein ganz normales Gespräch. Unserer Meinung nach fehlt später vor allem das Gewöhnliche; für Anlässe ist meist gesorgt.
Helfen Erinnerungsstücke wirklich während eines Einsatzes?
Wir haben keine Daten, die das zeigen, und behaupten es nicht. Der Ratgeber der Bundeswehr schreibt, vorbereitete Stücke wie Fotocollagen oder Videos könnten helfen, den abwesenden Elternteil präsent zu halten, und fügt hinzu: „Zuweilen kann die Erinnerung auch belasten.“ Klar sagen lässt sich nur: Die schwierige Lücke ist die Zeit ohne Kontakt, und in dieser Lücke funktioniert ein Gegenstand, ein fester Anruf nicht. Ob das einem bestimmten Kind hilft, kann dir kein Ratgeber sagen.
Wo bekommen Bundeswehrfamilien Unterstützung?
Erste Anlaufstelle sind die Familienbetreuungszentren (FBZ) der Bundeswehr. Die Bundeswehr nennt sie „zentrale Anlaufstellen“ für die Angehörigen derer, die für sie im Auslandseinsatz sind; die FBZ beraten vor, während und nach einem Einsatz, und jedes hat eine kostenfreie Hotline, die rund um die Uhr erreichbar ist (Bundeswehr, „Familienbetreuung“). Damit sich das FBZ während des Einsatzes von sich aus meldet, muss der Elternteil, der geht, dich benennen, und du musst schriftlich einwilligen, am besten vor der Abreise. Auch die Militärseelsorge ist für Familien da, laut dem Ratgeber der Bundeswehr unabhängig von Konfession oder Religion. Nichts auf dieser Seite ersetzt das.
So ist dieser Ratgeber entstanden
Dieser Ratgeber ist die deutsche Fassung unseres englischen Artikels, für Deutschland neu geschrieben und nicht Satz für Satz übersetzt. Die englische Fassung ist für amerikanische Militärfamilien geschrieben. Zitiert werden dort Military OneSource, ein Angebot des US-Verteidigungsministeriums, die kostenlose Website „Sesame Street for Military Families“ und eine Empfehlung der American Academy of Pediatrics zu Spielzeug. Nichts davon haben wir übernommen: Es sind amerikanische Stellen, und eine Übersetzung macht aus ihnen keine Hilfe für Familien in Deutschland.
Als dieser Text zuerst geschrieben wurde, konnten wir die deutschen Stellen, an die sich Familien während eines Einsatzes wenden, nicht öffnen. Nach unserer Regel steht eine Aussage nur dann als Tatsache im Text, wenn jemand die Seite geöffnet hat, auf der sie steht. Am 14. Oktober 2026 haben wir die Seiten und Dokumente der Bundeswehr geöffnet und gelesen, die unter „Quellen“ stehen; erst seitdem nennt der Text Anlaufstellen, Bücher und Hinweise der Bundeswehr. Mehrere davon sind älter: Die Tipps für Eltern sind von 2017, die Meldungen zum Vorlese-Set und zu den Lena-Büchern von 2021, die Broschüre der Familienbetreuung von September 2021. Wo eine Seite nicht sagt, ob ein Angebot noch besteht, nennen wir ihr Datum und raten, nachzufragen.
Telefonnummern nennen wir nicht: Jedes FBZ hat seine eigene Hotline, und die einzige Liste, die wir gefunden haben, steht in der Broschüre von 2021. Eine allgemeine Seite zur Feldpost haben wir auf bundeswehr.de nicht gefunden; die Adresse, die der Ratgeber dafür nennt, und die frühere Feldpost-Seite der Familienbetreuung führen ins Leere, ebenso der Download von „Karl, der Bärenreporter“. Das Heft nennen wir deshalb ohne Link, und für die Feldpost verlinken wir ein einzelnes Merkblatt als Beispiel.
Alles andere ist unser Rat und als solcher gekennzeichnet. Zahlen dazu, wie es Kindern während eines Einsatzes geht, nennen wir mit Absicht nicht. Auch die englische Fassung lässt sie weg, und sie hat eine Aussage gestrichen, für die sie keine Quelle fand: dass ein Kind, das sich vorstellen kann, wo der Elternteil ist, besser zurechtkommt. Hier steht sie ebenfalls nicht. Die Bundeswehr rät zwar, vorher gemeinsam Bilder vom Einsatzland anzuschauen, damit das Kind versteht, was der Elternteil dort macht; das ist ein Rat, kein Befund darüber, wie Kinder zurechtkommen. Übernommen haben wir dagegen eine Einschränkung aus dem Ratgeber der Bundeswehr, die unseren Rat begrenzt: dass Erinnerungen ein Kind auch belasten können.
Unser Interesse: Der Abschnitt über unser Produkt sagt, dass es hier meistens die falsche Antwort ist, und er sagt das zuerst. Die einzige Zahl von uns, die Lieferzeit nach Deutschland, steht auf unserer Versandseite.
Quellen
- Bundeswehr, „Hilfe in Notlagen: Die wichtigsten Ansprechstellen im Überblick“ (veröffentlicht am 22.07.2026) – Übersichtsseite der Bundeswehr, keine Umfrage. Quelle für die Familienbetreuungszentren als „zentrale Anlaufstellen“ für die Angehörigen derer, die für die Bundeswehr im Auslandseinsatz sind, für ihre Beratung vor, während und nach einem Einsatz und ihre Vermittlung an Sozialdienst und Militärseelsorge, und dafür, dass Militärgeistliche „auch den Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite“ stehen. bundeswehr.de
- Bundeswehr, „Familienbetreuung“ (veröffentlicht am 11.08.2025) – Informationsseite der Familienbetreuungsorganisation. Quelle für die kostenfreie Hotline jedes FBZ rund um die Uhr, für die Geltung bei Einsätzen, Missionen, Ausbildungsfahrten ins Ausland und Übungen von mehr als 30 Tagen, für 32 hauptamtliche FBZ und bis zu 50 nebenamtliche Familienbetreuungsstellen, die Kinderbetreuung bei den monatlichen Treffen und die Standortsuche. bundeswehr.de
- Bundeswehr, Einsatzführungskommando, Leit-Familienbetreuungszentrum, Broschüre „Die Familienbetreuungsorganisation der Bundeswehr“ (Auflage 05, September 2021) – Informationsbroschüre, auf der Seite zur Familienbetreuung zum Herunterladen verlinkt. Quelle dafür, dass das FBZ eine Familie nur von sich aus kontaktieren kann, wenn der Bundeswehrangehörige sie ausdrücklich benannt und sie selbst schriftlich eingewilligt hat, und dafür, dass die Familienbetreuung die Angaben zur Post in jedes Einsatzgebiet bereithält. Die Telefonliste der FBZ darin haben wir nicht übernommen, weil sie von 2021 ist. bundeswehr.de (PDF)
- Bundeswehr, Formulare „Einwilligungserklärung der nahestehenden/weiteren Person“ (Bw-2675/07.24) und „Erklärung zu Notfalladressen für Bundeswehrangehörige“ mit Merkblatt zum Personalbogen Einsatz (Bw-2676/04.24) – die Formulare, die auf der Seite zur Familienbetreuung verlinkt sind. Quelle für das Feld „Betreuung durch Familienbetreuungsorganisation gewünscht“, das gewünschte FBZ und das gemeinsame Aussuchen, und dafür, dass der Bundeswehrangehörige die Einwilligungserklärung von seiner Personalbearbeitung bekommt. Einwilligungserklärung (PDF) · Notfalladressen (PDF)
- Bundeswehr, Zentrum Innere Führung, „Auslandseinsatz. Dein, mein, unser Einsatz. Ein Ratgeber für Soldatenfamilien“ (Druckschrift Einsatz Nr. 220, 4. aktualisierte Auflage 2023) – Ratgeber der Bundeswehr für Soldatenfamilien, keine Studie; bezieht sich nach eigener Aussage in erster Linie auf Einsätze mit Mandat des Bundestags, und ob ein Angebot zusteht, ist im Einzelfall zu prüfen. Quelle für die Betreuungskommunikation, für „oftmals nicht möglich“ und „nur unregelmäßig“, für Feldpost zum Inlandsporto und die lange Versanddauer, für die Einladungen der FBZ ab etwa zwei Monaten vor dem Einsatz und für Änderungen während des Einsatzes, für die Militärseelsorge „unabhängig von deren konfessioneller oder religiöser Bindung“, für die Hinweise nach Altersgruppen (Video und Hörfigur, anschauliche Darstellung der Dauer, „Zuweilen kann die Erinnerung auch belasten.“), für die Kinderbücher „Lena und Mamas Auslandseinsatz“, „Lena und Papas Auslandseinsatz“ und „Karl, der Bärenreporter im Einsatz“, für die dienstliche Verschwiegenheit und für das Geleitwort von Generalmajor Markus Kurczyk. Eine ältere Ausgabe unter einer zweiten Adresse und die Links des Ratgebers zum Karl-Download und zur Feldpost waren am 14. Oktober 2026 nicht mehr erreichbar. bundeswehr.de (PDF)
- Bundeswehr, Meldung „Tipps für Eltern vor dem Einsatz“ (25.01.2017, Angelika Finkenwirth und Sebastian Blum) – redaktioneller Beitrag mit Tipps und Erfahrungen, keine Studie. Quelle für: früh sagen und erklären, dass man wiederkommt; Fragen „offen und ehrlich“ beantworten; Bilder vom Einsatzland; Zeitleiste und Bonbon-Dose; Glücksbringer; eine kleine Kiste für traurige Tage; „regelmäßige Skype-Telefonate“ für ältere Kinder. bundeswehr.de
- Bundeswehr, Meldung „Vorlesebuch für Bundeswehr-Familien: Auch im Einsatz seinen Kindern nahe sein“ (03.08.2021, Andrea Hilscher) – Meldung über ein gemeinsames Projekt mit der Stiftung Lesen. Quelle für das Vorlese-Set für Einsatzfamilien mit Kindern zwischen drei und neun Jahren, für Buch und Broschüre und für die 8.000 Sets, die unentgeltlich über FBZ und Familienbetreuungsstellen ausgegeben werden; ob es heute noch Sets gibt, sagt die Meldung nicht. bundeswehr.de
- Katholische Militärseelsorge, „Mutmacherbuch für Soldatenfamilien“ (20.08.2021) – Vorstellung zweier Kinderbücher des Zentralinstituts für Ehe und Familie in der Gesellschaft in Kooperation mit dem Katholischen Militärbischofsamt, auf bundeswehr.de. Quelle für die Titel, das Alter von etwa drei bis acht Jahren, die Darstellung „in idealisierter Form“, die auch die traurigen und anstrengenden Seiten nicht verschweigt, und den Satz „Beide Bücher sind zeitlos und können immer wieder vorgelesen werden.“ bundeswehr.de
- Evangelische Militärseelsorge, „Angebote für Soldatinnen, Soldaten und ihre Familien“ (veröffentlicht am 22.09.2026) – Übersicht der Angebote, auf bundeswehr.de. Quelle für die Begleitung von Soldatenfamilien, die Familienrüstzeiten mit Partnern und Kindern und dafür, dass sich das Angebot von Pfarramt zu Pfarramt unterscheidet. bundeswehr.de
- Logistikkommando der Bundeswehr, „Merkblatt für die Feldpostversorgung DEU EinsKtgt KOSOVO FORCE (KFOR)“ (Stand 08.12.2025) – Merkblatt für einen einzelnen Einsatz, hier als Beispiel; andere Einsätze haben eigene Regeln. Quelle für den Ausschluss von Spielzeug in Form von Waffen. bundeswehr.de (PDF)
- Whimbel, „Versand & Lieferung“ – unser Lieferversprechen nach Deutschland: spätestens zehn Arbeitstage (Montag bis Freitag) nach der Bestellung, den Druck eingerechnet. Quelle für die Lieferzeit im Abschnitt über unser Produkt. whimbel.com/de/versand
Jeder Moment ist eine Geschichte, die darauf wartet, erzählt zu werden.
Mach aus den echten Erinnerungen deiner Familie ein liebevoll illustriertes Buch zum Aufbewahren.
Dein Buch gestalten

