Kleinkind beschäftigen ohne Bildschirm – und was die WHO wirklich empfiehlt

Ideen, wie du ein Kleinkind ohne Bildschirm beschäftigst, für die du nichts kaufen musst, und dazu die Empfehlung der WHO, zitiert aus der Leitlinie selbst statt aus einer verkürzten Fassung. Jeder Satz zur Bildschirmzeit unten stammt aus der WHO-Leitlinie von 2019 (ISBN 978-92-4-155053-6), in unserer Übersetzung.
Das Wichtigste in Kürze
- Die WHO unterscheidet drei Altersgruppen und teilt die mittlere. Säuglinge unter 1 Jahr: „Bildschirmzeit wird nicht empfohlen.“ In der Gruppe von 1 bis 2 Jahren werden die beiden Jahre verschieden behandelt: Für Einjährige wird „bewegungsarme Bildschirmzeit (etwa Fernsehen oder Videos schauen, Computerspiele spielen) nicht empfohlen“, für Zweijährige „sollte die bewegungsarme Bildschirmzeit nicht mehr als 1 Stunde betragen; weniger ist besser“. Für Kinder von 3 bis 4 Jahren gilt dieselbe Obergrenze von einer Stunde (WHO-Leitlinie 2019, Empfehlungen).
- Ein- und Zweijährige haben also nicht dieselbe Grenze. Und eine WHO-Gruppe „zwei bis fünf“ gibt es nicht: Die Leitlinie gilt für Kinder unter 5 und endet bei 3 bis 4 Jahren. Was sie diesem Alter gibt, ist eine Obergrenze mit Richtung, „nicht mehr als 1 Stunde; weniger ist besser“, und kein Stundenkontingent (WHO-Leitlinie).
- Die WHO stuft all das als „Starke Empfehlungen, Evidenz von sehr niedriger Qualität“ ein, direkt unter den drei Punkten gedruckt. Starke Empfehlung, schwache Beweislage: Diese Paarung stammt von der WHO selbst, und sie gehört neben die Zahlen (WHO-Leitlinie).
- Lesen und Geschichtenerzählen mit einer Bezugsperson befürwortet die WHO in allen drei Altersgruppen, als das eine bewegungsarme Tun, das sie ausdrücklich nennt (WHO-Leitlinie).
- Die Ideen unten kosten nichts und sind unsere eigene Auswahl, keine Forschungsergebnisse. Was zur Bildschirmzeit für dein Kind gilt, kannst du in deiner Kinderarztpraxis fragen.
Ein Kleinkind ohne Bildschirm zu beschäftigen, braucht aus unserer Sicht zweierlei: eine ehrliche Vorstellung davon, was die Empfehlungen wirklich sagen, und eine Liste, die auch an einem müden Nachmittag funktioniert. Dieser Ratgeber hat beides, in dieser Reihenfolge.
Die englische Fassung dieses Artikels hat die WHO-Empfehlung früher falsch wiedergegeben. Deshalb kommen die Zahlen zuerst, zitiert aus der Leitlinie selbst, und die Ideen danach.
Wir zitieren die englische Originalfassung der Leitlinie. Alle Zitate daraus haben wir selbst übersetzt und so nah wie möglich am Wortlaut gehalten; das Original findest du über die Links.
Was die WHO wirklich sagt, Jahr für Jahr
Die Empfehlung stammt aus einer WHO-Leitlinie von 2019, Guidelines on physical activity, sedentary behaviour and sleep for children under 5 years of age (ISBN 978-92-4-155053-6), auf Deutsch etwa: Leitlinien zu Bewegung, bewegungsarmem Verhalten und Schlaf für Kinder unter 5 Jahren. Gegliedert ist sie in drei Altersgruppen, nicht in vier, und Ein- und Zweijährige unterscheidet sie innerhalb der mittleren Gruppe statt in eigenen Gruppen. Die Empfehlungen zur bewegungsarmen Zeit lauten in der Leitlinie:
- Säuglinge (unter 1 Jahr): „Bildschirmzeit wird nicht empfohlen. In bewegungsarmen Zeiten wird Lesen und Geschichtenerzählen mit einer Bezugsperson befürwortet.“
- Kinder von 1 bis 2 Jahren, eine Gruppe, in zwei geteilt: „Für Einjährige wird bewegungsarme Bildschirmzeit (etwa Fernsehen oder Videos schauen, Computerspiele spielen) nicht empfohlen. Für Zweijährige sollte die bewegungsarme Bildschirmzeit nicht mehr als 1 Stunde betragen; weniger ist besser.“
- Kinder von 3 bis 4 Jahren: „Die bewegungsarme Bildschirmzeit sollte nicht mehr als 1 Stunde betragen; weniger ist besser.“
Drei Dinge folgen daraus, die in verkürzten Fassungen leicht verloren gehen. Ein- und Zweijährige werden verschieden behandelt, innerhalb einer einzigen Gruppe. Die Empfehlung für Zweijährige lautet nicht „eine Stunde“, sondern „nicht mehr als 1 Stunde; weniger ist besser“: eine Obergrenze mit Richtung, und das ist eine andere Anweisung als ein Kontingent. Und die Leitlinie endet bei 3 bis 4 Jahren. Eine Gruppe „zwei bis fünf“ hat die WHO nicht veröffentlicht, und für Fünfjährige gibt sie gar keine Empfehlung.
Auch die Wortwahl unterscheidet sich zwischen den Gruppen. Säuglinge bekommen ein uneingeschränktes „Bildschirmzeit wird nicht empfohlen“. Einjährige bekommen „bewegungsarme Bildschirmzeit“, im Original sedentary screen time. Das Glossar der Leitlinie definiert sie als „Zeit, die mit dem passiven Anschauen von Unterhaltung auf Bildschirmen verbracht wird (Fernseher, Computer, Mobilgeräte)“, und im selben Eintrag heißt es: „Umfasst keine aktiven Bildschirmspiele, bei denen körperliche Aktivität oder Bewegung erforderlich ist.“ Die Zeile für Säuglinge ist also die weiter gefasste von beiden.
Unter allen drei Punkten steht dieselbe Einstufung: „Starke Empfehlungen, Evidenz von sehr niedriger Qualität.“ Die WHO spricht diese Empfehlungen also deutlich aus und sagt zugleich offen, wie schwach die Belege dahinter sind. Beides gehört in jeden Text, der die eine Stunde zitiert.
Die Leitlinie handelt außerdem nicht nur von Bildschirmen. Der Grundgedanke dahinter ist, dass Kinder weniger sitzen und mehr spielen sollten; Bildschirmzeit ist dabei eine Form bewegungsarmen Verhaltens unter mehreren. So hat es auch die WHO in ihrer Mitteilung vom 24. April 2019 formuliert, deren Titel übersetzt lautet: „Um gesund aufzuwachsen, müssen Kinder weniger sitzen und mehr spielen“.
Was das für euren Alltag heißt
Die WHO sagt, wie viel Bildschirmzeit sie empfiehlt. Für die Zeit, in der ein Kind ohnehin ruhig sitzt, nennt sie eine Alternative ausdrücklich: Lesen und Geschichtenerzählen mit einer Bezugsperson, in jeder der drei Altersgruppen. Für alles andere ist die Liste unten unsere eigene Auswahl.
Unsere Faustregel, und sie ist nur unsere: Eine Beschäftigung muss nicht lehrreich sein, und sie muss nicht beeindrucken. Wichtiger finden wir, dass du dabei bist, und sei es vom Sofa aus. Das nimmt der Liste unten den meisten Druck.
Welche Empfehlungen in Deutschland für dein Kind gelten, kann dir deine Kinderarztpraxis sagen; frag ruhig bei der nächsten U-Untersuchung danach.
Beschäftigung, für die du nichts kaufen musst
Ein Behälter und Dinge, die hineinpassen. Für uns die verlässlichste Beschäftigung überhaupt. Eine Kiste, eine Tasche, ein Topf und Gegenstände, die hineinpassen und zu groß sind, um verschluckt zu werden. Einfüllen, ausleeren, von vorn.
Wasser, egal wo. Eine Spülschüssel auf einem Handtuch, ein paar Becher, ein Schwamm. Nur, wenn du daneben bist. Das Nasswerden ist dabei die Beschäftigung, nicht ihr Nebeneffekt.
Ein Einwurf-Spiel. Ein Schlitz im Deckel eines Schuhkartons und alles, was hindurchpasst: Bierdeckel, alte Spielkarten, Kreise aus Pappe. Es trifft aus unserer Sicht genau das, was die Hände in diesem Alter gern tun.
Wäsche. Sortieren, tragen, Socken zu Paaren legen. Kleinkinder wollen, so erleben wir es, viel lieber tun, was Erwachsene tun, als mit einem eigens gekauften Spielzeug spielen.
Kochen, mit Kleckern. Rühren, gießen, Kräuter zupfen, Teig kneten, in der Adventszeit Plätzchen ausstechen. Langsam, und es lohnt sich.
Ein Spaziergang mit einem Auftrag. Finde drei rote Dinge. Sammle fünf Blätter. Spring in jede Pfütze, in Gummistiefeln. Der Auftrag macht aus einem Spaziergang eine Beschäftigung für ein zweijähriges Kind.
Dasselbe Buch noch einmal. Die Wiederholung ist für uns der eigentliche Reiz, keine Schwäche, und Lesen mit einer Bezugsperson ist das eine bewegungsarme Tun, das die WHO-Leitlinie in jeder Altersgruppe ausdrücklich befürwortet.
Wenn du nichts mehr übrig hast
Für die Stunde, in der die ehrliche Frage lautet: Was funktioniert, während ich mich hinsetze?
Eine Schüssel große, trockene Nudeln und zwei Behälter. Unter Aufsicht. Erstaunlich ausdauernd.
Sticker. Auf jeder Fläche, die du opfern willst.
Klebeband auf dem Boden. Malerkrepp als Linie zum Balancieren, als Form zum Ausfüllen, als Straße für Spielzeugautos.
Das „Was ist in der Tasche“-Spiel. Fünf Dinge aus dem Haushalt, eins nach dem anderen aus einer Tasche gezogen. Hält viel länger, als es sollte.
Ein Hörspiel oder eine Geschichte, die du mehr schlecht als recht erzählst. Kein Bildschirm, und es verschafft dir zwanzig Minuten.
Womit du vorsichtig sein solltest
Mach aus der Empfehlung keine Punktetabelle. Die WHO sagt „weniger ist besser“, nicht, dass ein Tag mit Bildschirmzeit ein gescheiterter Tag ist. Ein schlechtes Gewissen gehört nicht zu ihren Empfehlungen.
Geh nicht davon aus, dass die Grenze mit eins und mit zwei dieselbe ist. Das ist sie nicht, und genau dieser Fehler war der Grund, warum die englische Fassung dieses Artikels neu geschrieben wurde.
Glaub nicht, dass es etwas kosten muss. Die Listen oben bestehen vor allem aus einem Schuhkarton, Wasser und Nudeln.
Bleib bei kleinen Gegenständen, Wasser und Nudeln dabei. Diese Ideen sind für Momente gedacht, in denen du in der Nähe bist, nicht für Momente, in denen du den Raum verlässt.
Wo ein Buch passt – und wo nicht
Wir machen illustrierte Hardcover-Bücher aus den Erinnerungen von Familien; lies diesen Abschnitt deshalb als interessiert, nicht als neutral. Das Argument ist schlicht und klein: Ein Buch ist eine Beschäftigung ohne Bildschirm, für die es einen Erwachsenen braucht, und Lesen ist das eine bewegungsarme Tun, das die WHO-Leitlinie ausdrücklich befürwortet. „In bewegungsarmen Zeiten wird Lesen und Geschichtenerzählen mit einer Bezugsperson befürwortet“ steht unter allen drei Altersgruppen. Unsere eigene Sicht, und sie ist nur das: Ein Buch über die eigene Familie wird öfter verlangt als ein beliebiges. Eine Studie, die das misst und die wir öffnen konnten, haben wir nicht gefunden; nimm es also als unsere Meinung, nicht als Beleg. Wenn du die Fassung möchtest, die wir machen: Ein Erinnerungsbuch erzählt etwas, das in eurer Familie wirklich passiert ist, als illustrierte Geschichte, und die Beispiele zeigen, wie das aussieht.
Aber jedes Buch tut das. Die Stadtbücherei leiht dir Bilderbücher aus, und die Listen oben bestehen vor allem aus einem Schuhkarton und etwas Nudeln. Wenn du wegen der Beschäftigungsideen hier bist, sind die Ideen die Antwort, und wir sind eine Fußnote dazu. Ein Buch von uns braucht außerdem ein klares Foto von jeder Person, die darin vorkommen soll, und es kostet Geld; wie viel, steht auf der Preisseite.
Für dieses Alter: Unser Ratgeber zum Vorlesen ab der Geburt geht tiefer auf das Lesen ein, und die Geschenkideen zum ersten Geburtstag helfen, wenn du etwas für ein einjähriges Kind suchst.
Häufige Fragen
Wie viel Bildschirmzeit empfiehlt die WHO für Kleinkinder?
Das hängt vom Jahr ab. Laut der WHO-Leitlinie von 2019 wird Bildschirmzeit für Säuglinge unter 1 Jahr nicht empfohlen und bewegungsarme Bildschirmzeit für Einjährige ebenfalls nicht; für Zweijährige und für Kinder von 3 bis 4 Jahren soll sie „nicht mehr als 1 Stunde; weniger ist besser“ betragen. Zwei Einzelheiten können in der verkürzten Fassung verloren gehen: Das ist eine Obergrenze mit Richtung, kein Stundenkontingent, und die Leitlinie endet bei 3 bis 4 Jahren, für Fünfjährige gibt sie also gar keine Empfehlung.
Was kann ich mit einem zweijährigen Kind ohne Bildschirm machen?
Behälter füllen und ausleeren, mit Bechern und einem Schwamm im Wasser spielen, Dinge durch einen Schlitz im Schuhkartondeckel werfen, bei der Wäsche helfen und Spaziergänge mit einem kleinen Auftrag. Nichts davon muss man kaufen, und alles passt aus unserer Sicht zu dem, was Hände und Aufmerksamkeit in diesem Alter gern tun.
Was mache ich, wenn ich zu müde zum Spielen bin?
Große, trockene Nudeln und zwei Behälter, unter Aufsicht. Sticker auf einer Fläche, die du opfern willst. Malerkrepp auf dem Boden als Linie oder Straße. Fünf Dinge aus dem Haushalt, eins nach dem anderen aus einer Tasche. Ein Hörspiel. Das alles funktioniert, während du sitzt, und nichts davon ist ein Versagen.
Ist Bildschirmzeit für Kleinkinder schädlich?
Das ist eine Frage für deine Kinderarztpraxis, nicht für eine Seite mit Beschäftigungsideen, und wir beantworten sie nicht aus einer Zusammenfassung heraus. Genau sagen können wir, was die WHO nach Alter empfiehlt (siehe oben), und dass die WHO selbst diese Empfehlungen als stark einstuft, gestützt auf Evidenz von sehr niedriger Qualität. Der Grundgedanke der WHO ist „weniger ist besser“, nicht, dass eine einzelne Stunde schadet.
Ist ein Hörspiel auch Bildschirmzeit?
Nach der Definition der WHO-Leitlinie nicht: Deren Glossar beschreibt bewegungsarme Bildschirmzeit als „Zeit, die mit dem passiven Anschauen von Unterhaltung auf Bildschirmen verbracht wird“, und ein Hörspiel ohne Bildschirm schaut man nicht an. Zwei Einschränkungen: Läuft es auf einem Gerät mit Bildschirm, kann aus dem Zuhören leicht ein Zuschauen werden. Und was die WHO für ruhige Zeiten befürwortet, ist Lesen und Geschichtenerzählen mit einer Bezugsperson, nicht ein Gerät, das allein erzählt.
Zählt es, wenn die Beschäftigung langweilig ist?
Ja. Unserer Erfahrung nach bringt dasselbe Buch oder dasselbe Einwurf-Spiel am fünfzehnten Tag mehr als eine neue Beschäftigung, und das sagen wir als eigene Beobachtung, nicht als Forschungsergebnis, weil wir keine Studie gefunden haben, die wir öffnen konnten und die das misst.
So ist dieser Ratgeber entstanden
Diese deutsche Fassung ist keine Übersetzung Zeile für Zeile, sondern eine Bearbeitung unseres englischen Artikels für Familien in Deutschland. Die Sätze zur Bildschirmzeit stammen aus der WHO-Leitlinie selbst: Guidelines on physical activity, sedentary behaviour and sleep for children under 5 years of age, WHO 2019, ISBN 978-92-4-155053-6, IRIS-Handle 10665/311664. Das PDF der Leitlinie wurde für den englischen Artikel am 28. August 2026 heruntergeladen, ausgelesen und gelesen, zusammen mit der WHO-Mitteilung vom 24. April 2019. Die Zitate haben wir aus dem Englischen übersetzt; maßgeblich ist der verlinkte Originaltext.
Drei Punkte, die in der englischen Fassung korrigiert wurden, tragen wir ausdrücklich weiter: die drei Altersgruppen der WHO statt vier, die fehlende Gruppe „zwei bis fünf“ und die Einstufung „Starke Empfehlungen, Evidenz von sehr niedriger Qualität“ direkt neben den Zahlen. Weggelassen bleiben, wie dort: eine Regel „null unter zwei, eine Stunde von zwei bis fünf“, die die Gruppen der WHO zusammenlegt und mit einer Altersspanne beschriftet, die die Leitlinie nie druckt, und jede Durchschnittszahl dazu, wie viel Bildschirmzeit Kleinkinder tatsächlich haben.
Weggelassen haben wir außerdem die Zitate der amerikanischen Fachgesellschaft für Kinderheilkunde zu Spielzeug. Diese Zitate stammen von deren Verbraucherseiten für Familien in den USA, und eine Übersetzung macht sie nicht zu einer deutschen Quelle. Empfehlungen aus Deutschland zur Bildschirmzeit nennen wir erst, wenn jemand die Quellen dafür geöffnet hat; bis dahin verweist dieser Ratgeber auf deine Kinderarztpraxis.
Die Beschäftigungsideen sind redaktionelle Auswahl, keine Forschungsergebnisse. Wir verkaufen illustrierte Bücher; wo wir sie erwähnen, steht das dabei, zusammen mit den Fällen, in denen ein Buch nicht die Antwort ist.
Quellen
- Weltgesundheitsorganisation (WHO), Guidelines on physical activity, sedentary behaviour and sleep for children under 5 years of age (2019, ISBN 978-92-4-155053-6, IRIS-Handle 10665/311664) – eine Leitlinie, erarbeitet aus Evidenzübersichten und von einer Leitliniengruppe, keine Umfrage; Stichprobe und Erhebungszeitraum gibt es daher nicht. Quelle für jede hier zitierte Zeile zur Bildschirmzeit, für die drei Altersgruppen, die Glossar-Definition bewegungsarmer Bildschirmzeit und die Einstufung „Starke Empfehlungen, Evidenz von sehr niedriger Qualität“. Die IRIS-Übersichtsseite lädt nur im Browser; die Zitate stammen deshalb aus der PDF-Datei. Auf Englisch. iris.who.int (Übersichtsseite) · iris.who.int (PDF, 36 Seiten)
- WHO, „To grow up healthy, children need to sit less and play more“ (24. April 2019) – die Mitteilung zur Leitlinie, mit denselben Sätzen im selben Wortlaut. Quelle für den Gedanken „weniger sitzen, mehr spielen“ und für das Datum der Mitteilung, das nicht das Erscheinungsdatum der Leitlinie ist. Auf Englisch. who.int
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